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Ein Polizist steht Wache vor der Masjid-al-Noor-Moschee in Christchurch am 17.03.2019, Quelle: AP/Vincent Yu

Monitor

Nach dem Attentat von Christchurch: Unterschätzter Rechtsterrorismus

04.04.2019 | 15 Min. | UT | Verfügbar bis 30.12.2099 | Quelle: ARD

Nach dem Attentat von Cristchurch sprach nicht nur US-Präsident Trump von einem psychopathischen Einzeltäter. Was dabei unterschlagen wird: Der Attentäter war in rechtsextremistischen Kreisen bestens vernetzt - vor allem über das Internet. Auch ideologisch sah er sich als Teil einer weltweiten Bewegung. In seinem "Manifest" bezieht er sich auf Ideologien, die von Rechtsextremisten weltweit verbreitet werden - von der US-amerikanischen Alt-Right-Bewegung über die sog. "Identitäre Bewegung" bis hin zum rechten Flügel der AfD. Experten warnen, dass diese Ideologie den idealen Nährboden schafft für einen Rechtsterrorismus, der immer noch unterschätzt wird.

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