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Mitarbeiter schaut durch Rohre der Nordstream-Pipeline, Quelle: WDR/dpa

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Nord Stream 2: Putins Pipeline dank deutscher Lobbyarbeit

07.06.2018 | 10 Min. | Verfügbar bis 30.12.2099 | Quelle: WDR

Seit Mai laufen an der deutschen Ostseeküste die Bauarbeiten für die umstrittene Pipeline Nord Stream 2. Ab 2020 soll sie bis zu 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas von Russland nach Deutschland transportieren. Kritiker halten die Pipeline für unnötig, sogar für schädlich: Sie widerspreche den Klimazielen der EU und bedrohe die Stabilität in Osteuropa. Dass sie trotzdem gebaut wird, ist auch deutschen Politikern und Lobbyisten zu verdanken. Hinter den Kulissen haben sie jahrelang für Nord Stream 2 geworben. Profitieren könnten vor allem die russische Regierung und einige ihrer Oligarchen. Autor/-in: Achim Pollmeier, Christina Zühlke

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