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Mann fotografiert Munition, Quelle: Organisation Conflict Armament Research

Monitor

Waffen für den IS: Wie EU-Staaten am Krieg in Syrien verdienen

11.01.2018 | 8 Min. | Verfügbar bis 30.12.2099 | Quelle: WDR

Rund ein Drittel der Waffen, die Kämpfer des so genannten "Islamischen Staates" nutzen, stammen aus Europa, vor allem aus Waffenschmieden in Rumänien und Bulgarien. Das zeigt eine Studie der britischen Forschungsgruppe Conflict Armament Research (CAR) im Auftrag der EU. Viele der Waffen gelangten danach über die USA oder Saudi-Arabien in das Kriegsgebiet. Eine EU-Regelung soll das eigentlich verhindern, aber sie ist nicht verbindlich. So besteht praktisch keine Kontrolle. Und europäische Staaten verdienen an Konflikten wie in Syrien und im Irak kräftig mit.

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