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Georg Pazderski, Quelle: WDR

Morgenmagazin

AfD-Vize Pazderski: Kein Schulterschluss mit Rechtsextremen

06.09.2018 | 5 Min. | UT | Verfügbar bis 06.09.2019 | Quelle: WDR

Georg Pazderski, stellv. Vorsitzender der AfD, wies den Vorwurf eines Schulterschlusses mit Rechtsextremen als "absolut falsch" zurück. "Sie können bei einer Demonstration niemals ausschließen, dass sich auch Leute anschließen, die einfach nicht dazugehören." Er warf den Organisatoren vor, darauf nicht genug geachtet zu haben. Zu dem Schweigemarsch in Chemnitz die AfD-Landesverbände Thüringen, Brandenburg und Sachsen aufgerufen.
Dass Teilnehmer des Schweigemarsches "Für jeden toten Deutschen einen toten Ausländer" skandierten, nannte Pazderski "unmöglich". Das dürfe nicht passieren. Die drei AfD-Landesverbände hätten im Vorfeld des Schweigemarsches dazu aufgefordert, sich still zu verhalten. Man dürfe die Toten nicht gegeneinander aufrechnen. Er könne sich auch vorstellen, bei einem Trauermarsch für einen getöteten Afrikaner mitzugehen.

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