Lieber Nutzer,

Sie verwenden eine veraltete Browser-Version. Bitte installieren Sie einen aktuellen Browser, um unser Angebot richtig darstellen zu können.

Gerd Landsberg, Quelle: WDR

Morgenmagazin

Diesel-Gipfel: Städte- und Gemeindebund setzt auf Geld vom Bund

28.11.2017 | 3 Min. | UT | Verfügbar bis 28.11.2018 | Quelle: WDR

Der Städte- und Gemeindebund erwartet nach dem heutigen Diesel-Gipfel, dass das in Aussicht gestellte Geld auch tatsächlich fließt. Es werde dann ein Windhundrennen geben, sagte Geschäftsführer Gerd Landsberg. Auf E-Busse umzusteigen sei derzeit noch schwierig, weil deutsche Hersteller erst im Jahr 2019 liefern könnten. Möglicherweise müsse deshalb auf polnische oder chinesische Produkte zurückgegriffen werden. Eine andere Möglichkeit sei, auf den von der Post vertriebenen Street-Scooter umzusteigen.<br> <br>
Landsberg sieht in dem Mobilitätsfonds des Bundes in Höhe von einer Milliarde Euro einen Einstieg für die Umrüstung. Dies bedeute auch ein Signal für die Gerichte, die demnächst über Fahrverbote entscheiden müssten.