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Norbert Röttgen, Quelle: WDR

Morgenmagazin

Röttgen für Binnenmarkt in ganz Großbritannien

17.10.2018 | 4 Min. | UT | Verfügbar bis 17.10.2019 | Quelle: WDR

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag Norbert Röttgen (CDU) hat die derzeitigen Brexit-Verhandlungen als verfahren bezeichnet. "Beide Seiten liegen in den Schützengräben."
Die Briten könnten mit Blick auf Irland nicht akzeptieren, dass es innerhalb des Vereinigten Königreichs eine Grenze gebe, sagte Röttgen. "Ich finde, das können wir akzeptieren. Ich finde, wir können ihnen helfen, und zwar, indem wir unsere Interessen verfolgen. Wenn wir für Gesamt-Britannien, also nicht nur für Nordirland, die Warenfreiheit des Binnenmarktes gelten lassen würden im europäischen Interesse - denn wir verkaufen viel mehr Waren an die Briten, als dass sie unsere Waren kaufen -, dann bräuchten sie keine Zollgrenze, dann bräuchte es das nicht. Wir hätten wirtschaftliche Vorteile, die Briten ein Problem gelöst. Das müsste eigentlich möglich sein, aber das stocken auch die Europäer."

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