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Joachim Lang, BDI-Hauptgeschäftsführer, Quelle: WDR

Morgenmagazin

Strafzölle: Lang sieht zehntausende Arbeitsplätze in Gefahr

30.04.2018 | 5 Min. | UT | Verfügbar bis 30.04.2019 | Quelle: WDR

Der Hauptgeschäftsführer des BDI, Joachim Lang, sieht angesichts der drohenden US-Strafzöllen Zehntausende von Arbeitsplätzen in Gefahr. Lang erklärte, Verlierer würden nicht nur die Europäer, sondern auch die Amerikaner sein. <br><b>
Mit den Zöllen drohe eine Stahlschwemme in Europa, sagte Lang. Falls es dazu komme, dass Europa Gegenmaßnahmen ergreife, beispielsweise auch Zölle auf Orangensaft oder Motorräder erhebe, könne der Konflikt womöglich eskalieren. "Ich rate zur Besonnenheit", betonte Lang.<br><br>
Als einen "guten Schritt"bezeichnete der 51-Jährige Bemühungen, ein abgespecktes TTIP-Abkommen voranzutreiben. Ein solches Abkommen dürfe allerdings "nicht zu verengt" angelegt sein.