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Michael Heussen, Klaus Wittig, Thyssenkrupp, Quelle: WDR

Morgenmagazin

ThyssenKrupp: Betriebsratsvorsitzender Wittig

21.09.2017 | 5 Min. | UT | Quelle: WDR

NOCH 16 Stunden

Wegen der geplanten Fusion von ThyssenKrupp und dem indischen Stahlkonzern Tata und der angekündigten Entlassung von 2000 Mitarbeitern in Deutschland herrscht Verunsicherung bei den Beschäftigten. Der Betriebsratsvorsitzende von ThyssenKrupp Klaus Wittig sieht durch den geplanten Umzug des Firmensitzes in die Niederlande die Montanmitbestimmung ausgehebelt. "2000 Arbeitsplätze werden da locker im Fernsehen von Herrn Hiesinger genannt, als wenn das das Allheilmittel ist. Das sind 2000 Arbeitsplätze, das sind 2000 Schicksale, das sind Familien, die dahinterstehen." Wittig befürchtet, dass das nur der Anfang ist.