Vom Mörder zum Pastor
1999 wurde in Eschede in einem Gewaltrausch ein Mann zu Tode geprügelt, Peter Deutschmann, 44, genannt 'Hippie', Sozialhilfeempfänger, wohnungslos, einsam, aber offenbar mutig: Er hatte es gewagt, den Parolen der Neonazis öffentlich zu widersprechen. Das musste er mit dem Leben bezahlen, denn zwei jugendliche Skinheads, damals 17 und 18, rasteten aus.
Quelle: NDR-
S. Menzel schreibt am 29.01.2012
um 18:20 Uhr:
Danke an den Sender für diesen Beitrag. Es ist gut zu sehen, dass Veränderung möglich ist. Christen behalten Hoffnung auch für Menschen, die gescheitert sind. Vergebung ist und bleibt ein Thema - Wir wünschen ,dass Johannes Kneifel auch durch seinen schmerzlichen Weg jetzt für viele Ermutigung und Hilfe geben kann.
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Human Rights schreibt am 01.02.2012
um 00:16 Uhr:
Die Persönlichkeitsänderung ist bei Gewaltverbrechern normal. Die Verdrängung und das Einreden der Vergebung läßt sie gut weiterleben. Dies ist allgemein bekannt, offensichtlich außer in der Redaktion von Gott und die Welt. In der Zeit, in der rechtsradikale Mörder durch die Bundesrepublik ziehen, einen rechtsradikalen Mörder in einer Sendung zu ehren, anstatt eines armen Menschen, der den Mut hatte, sich mit den Rechtsradikalen verbal auseinanderzusetzen, ist eine Schande.
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