Millionär, zahl mehr! Müssen wir die Reichen schröpfen?
Darüber diskutieren Sänger Howard Carpendale, Charity-Lady Ute Ohoven, Speditionsmillionär Klaus Zapf, Unternehmer Guido Seitz, Ottmar Schreiner (SPD) und Laurenz Meyer (CDU).
Quelle: Das Erste-
anonym schreibt am 02.11.2011
um 12:58 Uhr:
Die Millionäre behaupten immer, sie hätten schon immer höheres erreichen wollen und würden dafür sehr hart arbeiten. Es gibt aber sehr viele Menschen, die hart für ihre Ziele arbeiten, sich hoch qualifizieren und eine Manager-Arbeitsstundenwoche absolvieren, jedoch entscheidet am Markt heutzutage nicht die Arbeitszeit, die Qualifikation und die individuelle Leistung über den entsprechenden Verdienst. Nur in -für mich persönlich- unethischen und unmoralischen dem Materialismus verschriebenen Branchen, kann man horrende Summen verdienen. Der wissenschaftl. Forscher, der an einer Elite Universität ausgebildet wurde, verdient nichts im Vergleich zum Vorstandsmitglied eines Dax-Unternehmens.
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Barbara Wetzer schreibt am 03.11.2011
um 11:13 Uhr:
Extrem Reiche kümmern sich um extrem Arme während die in der Mitte langsam in die Armut abrutschen und die Reichen dabei immer reicher werden...ja es ist so grausam wenn Reiche um Agrarrohstoffe zocken und so Tod und Hunger bei den ganz Armen verursachen...die extrem Reichen haben schuld daran das es extreme Armut gibt auf der Welt...
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