Alzheimer - der Kampf gegen das Vergessen
Das Schicksal von Ex-Schalke-Manager Rudi Assauer rückt eine Volkskrankheit ins öffentliche Bewusstsein: Rund 1,3 Millionen Deutsche leiden an Demenz, die häufigste Form ist die Alzheimer-Erkrankung. Was bedeutet die Diagnose für die Betroffenen und den Alltag ihrer Familien? Welche Fortschritte macht die Medizin im Kampf gegen das schleichende Vergessen? Ist unser Gesundheits- und Pflegesystem ausreichend vorbereitet auf eine rapide alternde Gesellschaft? Darüber diskutieren bei 'Beckmann' u.a.: Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer (Mediziner, in dessen Familie es mehrere Demenz-Erkrankungen gab), Prof. Dr. Günther Deuschl (Neurologe und Alzheimer-Experte), Sophie Rosentreter (TV-Journalistin, die Angehörige demenzkranker Menschen unterstützt), Claus Fussek (Pflege-Experte), Cornelia Stolze (Diplom-Biologin und Wissenschaftsjournalistin, die der medizinischen Diagnose 'Alzheimer' kritisch gegenübersteht) und Harro Markowski (Ingenieur, dessen Frau seit vier Jahren an Demenz erkrankt ist).
Quelle: NDR-
el-mare schreibt am 03.02.2012
um 13:32 Uhr:
Traurig, dass Assauer den ich als Polterer schätzte durch sein Umfeld beraten,sich jetzt dazu hergibt der Alzheimer Situation keinen Gefallen zu tun.Auserdem sollten wir aufhören nach dem Zustandekommen des Nichtrauchergeseztes der Tabaklobby nachzugeben und nur noch dicke Zigarrenschwingende Vorbilder zu generieren,die sich noch dazu auch noch in großen Zeiträumen ein paar Hirnzellen "weggeglast" haben.
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Angelika Pfitzner schreibt am 03.02.2012
um 22:31 Uhr:
Bitte mehr Sendungen wie diese, wo auch einmal die Gäste die Wahrheit sagen dürfen.
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