Unsichere Rücksitze: Verletzungsgefahr im Fond
Wer bei einem Autounfall hinten sitzt, hat ein höheres Risiko, schwere Verletzungen davonzutragen. Trotzdem verzichten viele Autobauer darauf, ein Schutzsystem einzubauen - nur um Kosten zu sparen.
Quelle: SWR-
Thomas schreibt am 10.02.2012
um 11:45 Uhr:
Dieses Thema sollte vielleicht etwas deutlicher zur Sprache gebracht werden. Denn gerade wenn hinten Kinder sitzen, die sich auch mal bewegen, liegt der Gurt nicht immer perfekt. In meinen Augen und mit Erfahrung aus meinem letzten (unverschuldeten) Crash ein echtes Sicherheitsmanko! (Oder besser: Eine echte Verbesserung mit Straffer und ggfls Begrenzer) Kenne es bis jetzt nur aus dem VW-Konzern, wo es als Option Streffer auch hinten gibt. Also, Sie als Medien ordentlich auf die Trommel hauen, dann passiert auch was, siehe ABS, ESP, Airbags, Gurte überhaupt ect ect... Danke
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Roland schreibt am 23.02.2012
um 20:40 Uhr:
Das ist ganz klar eine Kosteneinsparung der Hersteller ! Obwohl seit 6 Jahren ein Patent eines neuen Gurt – und Schlossstraffers Vorhanden ist. Erfunden von einem Ehemaligen TRW Betriebsleiter. Zu finden auf **** (Anmerkung der Redaktion: Internetadresse musste entfernt werden. Laut Nutzungsbedingungen dürfen hier keine Mailadressen oder URLs genannt werden; wir bitten um Ihr Verständnis) Ist um 25% günstiger Herstellbar. Effizienter als die alten Systeme. Die Hersteller ignorieren das, weil es eben nicht aus Ihrer eigenen Wurstküche kommt. Übrigens das neue System wurde schon mit Dummys getestet. Auswertungs- Diagramme sind Vorhanden !!! Man müsste nur den Herstellern mal richtig in den ….
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