Im verflixten 10. Jahr - Die Deutschen und der Euro
Griechenpleite, Schuldenkrise, Vertrauensverlust. Den 10. Geburtstag des Euro hatten sich die Väter der Gemeinschaftswährung anders vorgestellt. Bei seiner Geburt wurde noch fröhlich gefeiert. In jener Silvesternacht 2001 standen die Menschen Schlange vor den Bankautomaten und hielten das neue Geld stolz in die Kameras der Journalisten. Der Euro, die gemeinsame europäische Währung, war das neue Symbol des vereinten Europa. Zwar war der Euro als Rechnungseinheit schon zwei Jahre zuvor eingeführt worden, doch für die meisten Bürger begann der Schritt in das neue Währungszeitalter mit der Ausgabe der Banknoten in dieser Silvesternacht 2001.
Quelle: HR-
Harald Rends schreibt am 04.01.2012
um 00:46 Uhr:
Leider kann ich überhaupt keine Erkenntnisse aus dieser Reportage mitnehmen ausser, dass wieder einmal ein sogenannter "Journalist + Autor" sich der vorherschenden dem deutschen Volk aufdoktruierten Meinung von Politik und Wirtschaft, anbiedert. Dieses Machwerk schweift ab und ergeht sich in Halbwahrheiten und allseits bekannten Märchen (Euro wäre kein Teuro; Man könne ja jetzt so schön ohne Pass reisen usw.). Fragt man sich , wer hat den Autor noch für diesen Unsinn bezahlt ausser der ARD? Zur Ihrer Aussage der € wäre kein Teuro. Ich selbst und alle meinen Bekannten und Freunde sowie 90 % der Deutschen machen jeden Tag andere Erfahrungen! Vor 12 Jahren 2600 DM , heute 1300 € netto/monat.
-
gratallops schreibt am 04.01.2012
um 10:54 Uhr:
Viel zu viel Waigel in dieser Sendung. Das hat der Mann wirklich nicht verdient!!
![DasErste Mediathek[ARD]](/daserste/_common/img/daserste-mediathek.png)